Reza Memari: „Was machen wir mit dem, was wir haben?“
Mit „Der letzte Walsänger“ verpasst der Regisseur dem Animationsfilm aus Deutschland einen neuen Boost. Ein Gespräch über Leidenschaft, Herausforderungen und die finanzstarke Konkurrenz aus den USA.
SZENE HAMBURG: Wie bist du dazu gekommen, Regisseur von Animationsfilmen zu werden?
Reza Memari: Ich war als Kind relativ introvertiert und habe sehr viel Zeit mit Videospielen, Kino und TV verbracht. Besonders Adventure-Games von Sierra und LucasArts mit exzellenten Storylines, klassische Achtzigerjahre-Hits wie „Star Wars“ und „E.T.“, Animationsfilme wie „Das Schwert im Stein“ und „König der Löwen“, aber auch…

